Knauber ist im achten Jahr klimaneutral

[02. Okt. 2018]

In Höhe der eigenen CO2-Bilanz investiert Knauber in weltweite Klimaschutzprojekte.
Bereits zum achten Mal hat die Knauber Unternehmensgruppe ihre Treibhausgas-Emissionen in einer umfangreichen CO2-Bilanz berechnet und durch den Kauf von Zertifikaten für Klimaschutzprojekte kompensiert. TÜV Rheinland bestätigt aktuell: Knauber ist ein klimaneutrales Unternehmen. Insgesamt konnte die Emissionsmenge des bilanzierten Jahres 2017 weiter gesenkt werden.

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Wasserkraftprojekt in Uganda

[12. Sep. 2018] Die Kraft des Bujagali-Wasserfalls am Victoria Nil in Uganda macht sich das “Bujagali Hydropower Projekt” zunutze, um vor Ort auf nachhaltige Weise Strom zu erzeugen. Mithilfe von fünf 52,7-Megawatt-Turbinen wird die natürliche Energie des Wasserfalls in Strom umgewandelt. Auf diese Weise wird eine Gesamtkapazität von 1.305 Gigawatt-Stunden erzeugt.

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Knauber stellt Heizöl- und Kraftstoff-Fuhrpark klimaneutral

[01. Sep. 2018] Kurze Transportwege und eine ressourcenschonende Fahrweise – Knauber Energie hat immer schon viel Wert auf eine möglichst nachhaltige Anlieferung seiner Produkte gelegt. Künftig will die Sparte der Knauber Unternehmensgruppe noch einen Schritt weitergehen: alle beim Transport von Heizöl- und Kraftstoffprodukten entstehenden Emissionen werden durch Investitionen in nachhaltige Klimaprojekte ausgeglichen.

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Wasserkraft zur Energieerzeugung in Honduras

[12. Jan. 2016] „La Gloria Hydroelectric Project“ nennt sich dieses Klimaschutzprojekt im Norden von Honduras in Mittelamerika. Das Projekt setzt auf die Wasserkraft des Flusses Bejucal und erzeugt mit dem Kraftwerk 35 GWh Strom. In dem Entwicklungsland herrscht ein tropisch-feuchtes Klima, sodass Wasser durch die vielen Regenfälle gut verfügbar ist. Häufigste Energiequelle sind dennoch momentan fossile Energieträger und überwiegend Erdöl. Das Projekt ist somit ein gutes Zeichen, alternative Energiequellen wie Wasserkraft verstärkt zu nutzen.

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Wind zur Energieproduktion auf den Philippinen

[12. Jan. 2016] In der philippinischen Bangui Bay dreht sich alles um den Wind. In der Bucht rund 460 Kilometer nördlich von Manila herrschen äußerst stabile Winde – beste Bedingungen für einen hohen Energieeintrag des ersten Windkraftprojektes in der südostasiatischen Region. Der Windpark verfügt über eine Gesamtleistung von 33 MW und wird rund 86,7 GWh Strom pro Jahr liefern. Die so durch Wind gewonnene Energie wird dann in ds nationale Netz eingespeist und ersetzt damit die bislang ineffiziente Energiegewinnung aus fossilen Energieträgern. Die Entstehung von 56.788 Tonnen CO2 sollen so pro Jahr vermieden werden. Zusätzlich trägt die Netzeinspeisung zur Stabilisierung des öffentlichen Stromnetzes bei.

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