Wasserkraft zur Energieerzeugung in Honduras

[12. Jan. 2016] „La Gloria Hydroelectric Project“ nennt sich dieses Klimaschutzprojekt im Norden von Honduras in Mittelamerika. Das Projekt setzt auf die Wasserkraft des Flusses Bejucal und erzeugt mit dem Kraftwerk 35 GWh Strom. In dem Entwicklungsland herrscht ein tropisch-feuchtes Klima, sodass Wasser durch die vielen Regenfälle gut verfügbar ist. Häufigste Energiequelle sind dennoch momentan fossile Energieträger und überwiegend Erdöl. Das Projekt ist somit ein gutes Zeichen, alternative Energiequellen wie Wasserkraft verstärkt zu nutzen.

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Wind zur Energieproduktion auf den Philippinen

[12. Jan. 2016] In der philippinischen Bangui Bay dreht sich alles um den Wind. In der Bucht rund 460 Kilometer nördlich von Manila herrschen äußerst stabile Winde – beste Bedingungen für einen hohen Energieeintrag des ersten Windkraftprojektes in der südostasiatischen Region. Der Windpark verfügt über eine Gesamtleistung von 33 MW und wird rund 86,7 GWh Strom pro Jahr liefern. Die so durch Wind gewonnene Energie wird dann in ds nationale Netz eingespeist und ersetzt damit die bislang ineffiziente Energiegewinnung aus fossilen Energieträgern. Die Entstehung von 56.788 Tonnen CO2 sollen so pro Jahr vermieden werden. Zusätzlich trägt die Netzeinspeisung zur Stabilisierung des öffentlichen Stromnetzes bei.

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Kleine Laufwasserkraftwerke in China

[15. Mai. 2013] Die rund 100 Klein- und Mikrokraftwerke, die in diesem Klimaschutzprojekt gebündelt werden, befinden sich im Südwesten Chinas. In dieser ländlichen und bergigen Region können natürliche Höhendifferenzen genutzt werden, um an Flussläufen emissionsfrei Energie zu produzieren. Jährlich sparen die kleinen Kraftwerke insgesamt 700.000 t CO2 ein.

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Wasserkraftwerk auf Sumatra, Indonesien

[26. Mai. 2012] Das Laufwasserkraftwerk befindet sich im Süden Sumatras, der Größten der indonesischen Inseln. Der Fluss Musi ist dort eine saubere Quelle für die Energiegewinnung in der Region. Um den wachsenden Strombedarf der Bevölkerung stillen zu können, wandelt das Wasserkraftwerk die Strömungsenergie des Flusses um und versorgt die Bevölkerung zuverlässig mit erneuerbarer Energie. Jährlich werden so rund 500.000 Tonnen CO2 eingespart, die durch konventionelle Energiegewinnung entstanden wären.

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TÜV Rheinland bestätigt: Knauber ist klimaneutral

[05. Dez. 2011]

Klima-Engagement ist nach internationalem Standard zertifiziert

Bonn – 5. Dezember. TÜV Rheinland-Geschäftsführer Dr. Jörg Schlösser hat dem Bonner Familienunternehmen Knauber jetzt das Zertifikat “klimaneutrales Unternehmen” überreicht. Seit 2010 kompensiert Knauber seinen CO2-Ausstoß durch Klimazertifikate. “Wir freuen uns sehr, dass unser Engagement im Klimaschutz jetzt unabhängig bestätigt wurde”, sagte die geschäftsführende Gesellschafterin Dr. Ines Knauber-Daubenbüchel bei der Übergabe des TÜV Rheinland-Zertifikats in der Knauber-Zentrale in Bonn.

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